Historische Schiffe - Nauticalarts

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Historische Schiffe

Baukästen
Baukästen von Modellen historischer Schiffe



An dieser Stelle bieten wir Ihnen Baukästen von Modellen historischer Schiffe an. Alle diese Baukastenmodelle können Sie auch als fertig gebautes Modell von uns geliefert bekommen. Mit viel Liebe zum Detail werden diese Baukastenmodelle von exczellenten Modellbauern in Handarbeit gefertigt. Die Bau- bzw. Lieferzeit beträgt naturgemäß einige Monate. Fragen Sie uns!

Weiterführende Informationen zu dem jeweiligen Modell und
zu der Möglichkeit ein Baukastenmodell als Fertigmodell geliefert zu bekommen,
sowie zu Preis und Lieferzeit erhalten Sie über unser Kontaktformular


AL BAHRAN

AL BAHRAN

Dieses Modell zeigt eine typische Barke, wie sie rund um die arabische Halbinsel sowohl für den Fischfang als auch für den küstennahen Transport von Gütern eingesetzt wurde. Während der kolonialen Besetzung rüstete die italienische Kriegsmarine diese Schiffe mit kleinen 37 mm Kanonen aus. Eine Dau (oder auch Dhau) ist ein in allen Anliegerländern des Indischen Ozeans zu findender Segelschiffstyp. Die Besonderheiten einer Dau sind ein bis drei einteilige Masten mit zum Teil ausgeprägtem Fall nach vorne, großen trapezförmigen Segeln (sog. Settie-Besegelung), sowie weit ausfallende Steven.

Technische Daten
Maßstab 1:50
Höhe 465 mm
Länge 575 mm

Preis/Lieferzeit auf Anfrage

Alert

Alert

Der Zollkutter Alert wurde an den Küsten der vereinigten Staaten zur Verfolgung von Schmugglern eingesetzt. Aus diesem Grund war er auch mit einer großen Besegelung und einem keilförmigen tiefen Kiel ausgestattet um schneller und höher am Wind segeln zu können. In der Schiffsmitte an Deck ist die Alert mit einer drehbaren Karronade ausgestattet, was einen sehr schönen historischen Einblick in die damalige Arbeit an Bord gibt.

Technische Daten:
Maßstab 1:25
Länge über alles 876 mm
Breite über alles 360 mm
Rumpflänge 540 mm
Rumpfbreite 170 mm
Höhe 695 mm

Preis/Lieferzeit auf Anfrage

Amerigo Vespucci 1:100

Amerigo Vespucci 1:100

Die Amerigo Vespucci als vorbildgetreues Modell im Maßstab 1:100. Das Modell ist ein Schmuckstück, das mit anderen Schulschiffen kaum zu vergleichen ist.
Segelschulschiffe sind in heutiger Zeit vielfach umstritten. Von Fachleuten wird behauptet, der Unterrichtseffekt sei zu gering gegenüber dem großen Aufwand. Die Technik sei überholt und nicht mehr mit den Gegebenheiten moderner Kriegsschiffe vergleichbar. Trotzdem gehen noch immer Schulschiffe auf Fahrt. Sie sind Zeugen einer großen Schifffahrtstradition.

Die berühmte Amerigo Vespucci wurde nach den neuesten Erkenntnissen des damaligen Kriegsschiffbaues von Francesco Rotundi konstruiert und im Jahre 1931 auf der Werft von Castellammare bei Stabia gebaut.
Technische Daten:

Maßstab: 1:100
Länge über alles: 1000 mm
Breite über alles: 283 mm
Höhe: 540 mm
Rumpflänge: 790 mm
Rumpfbreite: 282 mm

Preis/Lieferzeit auf Anfrage

Amerigo Vespucci 1:84

Amerigo Vespucci 1:84

Die italienische Marine gab im Jahr 1925 den Bau von zwei Schulschiffen in Auftrag, die von Oberstleutnant Francesco Rotundi vom italienischen Marineingenieurskorps entworfen wurden. Inspiriert wurde das Design von den großen, im späten 18. Jhd.gebräuchlichen 74-Kanonen-Schiffen. Eines dieser Schiffe hiervon war die Amerigo Vespucci. Gebaut wurde sie 1930 auf der (ehemals königlichen) Marine-Werft Castellamaredi Stabia in der Bucht von Neapel. Sie lief am 22.Februar 1931 vom Stapel und wurde im Juli des gleichen Jahres in Dienst gestellt. Mit Ausnahme der Zeit des Zweiten Weltkriegs war die Amerigo Vespucci ununterbrochen im Dienst. In diesen mehr als 70 Jahren ist sie ausschließlich als Schulschiff in Fahrt.

Technische Daten:
Maßstab 1:84
Länge 1250 mm
Höhe 755 mm

Preis/Lieferzeit auf Anfrage

Amphion

Amphion

Die Amphion wurde von dem berühmten Schiffskonstrukteur Frederik Chapman als Schnellsegler für den schwedischen König Gustav III. entworfen und auf der Werft von Djurgarden in Stockholm gebaut. Sie lief 1778 vom Stapel und war bis 1850 im Dienst. Das Modell stellt die Amphion so dar, wie sie 1790 ausgesehen hat.

Technische Daten:
Maßstab 1:40
Länge über alles 780 mm
Breite über alles 260 mm
Rumpflänge 570 mm
Rumpfbreite 130 mm
Gesamthöhe 610 mm

Preis/Lieferzeit auf Anfrage

Ballahoo

Ballahoo

Die HMS Ballahoo war einer von 17 Schonern der Royal Navy, die in Bermuda 1803 in Auftrag gegeben wurden. Sie war als bewaffneter Transportschoner mit einer Länge von 55,4 Fuß und einer Verdrängung von 71 Tonnen eingesetzt. Bei einer Besatzung von 20 Mann war sie mit vier 12-Pfünder-Karonaden bewaffnet.

Technische Daten:
Maßstab: 1:64
Länge: 520 mm
Höhe: 320 mm
Breite: 90 mm

Preis/Lieferzeit auf Anfrage

Black Falcon

Black Falcon

Modell einer Brigg (Zweimaster mit Rahsegeln) aus dem 18. Jahrhundert, wie sie gern für Kaperfahrten benutzt wurden.

Technische Daten:
Maßstab 1:100
Länge über alles 456 mm

Preis/Lieferzeit auf Anfrage

Brigg Eagle - 1812

Brigg Eagle - 1812

Historischer Hintergrund
Das geschäftige Städtchen Vergennes, nördlich des Champlain Sees malerisch am Ufer des Otter-Creek gelegen, war für den Schiffsbau sozusagen wie geschaffen. Außer einer Eisengießerei, in der Nägel, Dorne und Kanonenkugeln hergestellt wurden, gab es dort auch ein hervorragend ausgestattetes Sägewerk, in dem das aus den ausgedehnten Wäldern der Umgebung stammende Holz vorwiegend Weißeiche und Kiefer verarbeitet wurde. Man schrieb den 23. Juli 1812: Mehr als 200 Schiffszimmerleute machten sich unter der Leitung von Adam und Noah Brown ans Werk und legten die als 20-Kanonen-Brigg konzipierte "Eagle" auf Kiel. Vom Stapel lief das imposante Schiff mit seinen 117 Fuß Länge und 34 Fuß Breite schließlich am 11. August 1814. Bewaffnet mit zwölf 32-Pfünder-Karronaden und acht 18-Pfünder Karronaden brachte es die Eagle auf ein Gesamtgewicht von insgesamt 508 Tonnen.
Dank ihres vergleichsweise geringen Tiefgang konnte die Eagle problemlos in den seichten Gewässern des Sees verkehren. Insgesamt 150 Mann stark war die Besatzung, die ausschließlich aus Männern des amerikanischen Heeres bestand. Ihr gehörten Offiziere und Matrosen an, aber auch Soldaten, Mitglieder des Musikkorps und der eine oder andere Strafgefangene.
Kurz nach dem Stapellauf, am 31. August des Jahres 1814, segelte die Flotte der Amerikanischen Royal Navy, zu der die Eagle gehörte, von der kanadischen Grenze in Richtung Plattsburgh (New York). Dort angekommen und kurz vor Anker gegangen, wurden die Schiffe der Navy in Formation gebracht, um allen Angriffen zu trotzen, ganz gleich, aus welcher Richtung sie auch kamen würden.
Zur entscheidenden Seeschlacht gegen die Engländer kam es am 11. September 1814, wobei die Engländer bereits nach 3 Stunden eine vernichtende Niederlage erlitten. Dieser unerwartet rasche und deutliche Sieg der Amerikaner hatte letztlich einen nicht unwesentlichen Einfluss auf die Entscheidung der britischen Regierung, noch am Heiligabend desselben Jahres einen Friedensvertrag mit den Vereinigten Staaten zu schließen.
Doch auch auf amerikanischer Seite war es zu erheblichen Verlusten gekommen allein auf der Eagle verloren 13 Seeleute ihr Leben und weitere 20 wurden verletzt. Der Rumpf des Schiffs erlitt durch das feindliche Feuer Beschädigungen an insgesamt 39 Stellen. Trotz alledem ging die Eagle jedoch siegreich aus der Schlacht hervor.

Technische Daten
Maßstab 1:85
Länge 650 mm
Höhe 440 mm
Breite 215 mm

Preis/Lieferzeit auf Anfrage

Endeavour

Endeavour

Bevor die Endeavour durch Kapitän Cook´s historische Reise mit ihr in den Jahren 1768-71 berühmt wurde, war sie ein Kohlenschiff mit Namen 'Earl of Pembroke'. Sie wurde wegen Ihrer außerordentlich robusten Konstruktion für Cook´s Reise ausgewählt und von der Royal Navy in Whitby an der Ostküste Englands erworben. In Deptford wurde sie dann zum Erforschungsschiff umgerüstet.

Technische Daten:
Maßstab 1:64
Länge 725mm
Höhe 590mm
Breite 275mm
Preis/Lieferzeit auf Anfrage

Fregatte Berlin

Fregatte Berlin

Die Fregatte Berlin wurde 1674 in Zeeland erbaut und dann vom Organisator der brandenburgischen Flotte Benjamin Raule für den Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg gechartert. Die Bewaffnung bestand im Jahre 1676 aus 16 Kanonen, die Besatzungsstärke schwankte zwischen 70 und 100 Mann.

Technische Daten:
Maßstab: 1:40
Länge über alles 830 mm
Breite über alles 350 mm
Rumpflänge 700 mm
Rumpfbreite 190 mm
Höhe 690 mm

Preis/Lieferzeit auf Anfrage

Goldene Yacht

Goldene Yacht

Die Goldene Yacht wurde in den Jahren 1678 bis 1679 von Schiffsbaumeister Peckelhering in Kolberg gebaut, dem dabei die Yacht des Prinzen Wilhelm III. von Oranien als Vorbild diente. Die Yacht war mit 8 Geschützen bewaffnet. Die Besatzung bestand aus 12 Mann, konnte jedoch im Kriegsfall auf 50 Mann erweitert werden.
Über den Einsatz der Goldenen Yacht in der brandenburgischen Kriegsflotte ist wenig bekannt. Sie war im Hafen von Pillau, später bis 1700 in Berlin und danach in Emden stationiert, wo sie schließlich auch abgewrackt wurde.

Technische Daten:
Maßstab 1:50
Länge über alles 580 mm
Breite über alles 240 mm
Rumpflänge 470 mm
Rumpfbreite 240 mm
Höhe 520 mm

Preis/Lieferzeit auf AnfrageDie Goldene Yacht wurde in den Jahren 1678 bis 1679 von Schiffsbaumeister Peckelhering in Kolberg gebaut, dem dabei die Yacht des Prinzen Wilhelm III. von Oranien als Vorbild diente. Die Yacht war mit 8 Geschützen bewaffnet. Die Besatzung bestand aus 12 Mann, konnte jedoch im Kriegsfall auf 50 Mann erweitert werden.
Über den Einsatz der Goldenen Yacht in der brandenburgischen Kriegsflotte ist wenig bekannt. Sie war im Hafen von Pillau, später bis 1700 in Berlin und danach in Emden stationiert, wo sie schließlich auch abgewrackt wurde.

Technische Daten:
Maßstab 1:50
Länge über alles 580 mm
Breite über alles 240 mm
Rumpflänge 470 mm
Rumpfbreite 240 mm
Höhe 520 mm

Preis/Lieferzeit auf Anfrage

Griechische Bireme

Griechische Bireme

Ein schnelles und furchteinflößendes Schiff welches mit 44 Ruderern, verteilt auf zwei Ruderbänken, besetzt war. Der vorstehende Bug wurde zum rammen anderer Schiffe beim Nahkampf benutzt.

Technische Daten:
Länge: 560 mm

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H.M.BRIGG BADGER

H.M.BRIGG BADGER

Die Badger soll eine Beute aus dem Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg gewesen sein. Diese Briggs wurden in der Regel zu Geleitzwecken eingesetzt, im Küstenbereich zum Transport von Gütern, zur Aufklärung und zur Aufrechterhaltung von Handelsabkommen. Briggs sind immer nur an zwei Masten quer getakelt. Sie gelten als besonders flink und wendig, aber auch als unbequem und eng. Vor allem ist man bei schwerer See immer sehr nass unterwegs gewesen.

Technische Daten
Maßstab 1:64
Länge 600 mm
Breite 240 mm
Höhe 530 mm

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H.M.S. Vanguard

H.M.S. Vanguard

Die HMS Vanguard war Nelson’s Flaggschiff bei der berühmten Schlacht of The Nile am 1./2. August 1798. Die Vanguard war von Thomas Slade gezeichnet und eines von vierzehn 74 Kanonen-Schiffen dritten Ranges, welche die so genannte Arrogant-Klasse bildeten. Das Schiff wurde am 9. Dezember 1779 in Auftrag gegeben und am 16. Oktober 1782 in Deptford auf Kiel gelegt. Während dieser Zeit war England nicht im Krieg und somit verlief der Bau sehr langsam. Dadurch wurde sie erst am 6. März 1787 fertiggestellt.

Technische Daten:
Maßstab 1:72
Länge über alles 1170 mm

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Half Moon

Half Moon

Im Jahre 1609 wurde der in holländischen Diensten stehende Kapitän Hudson der Halve Maen auf die Suche nach der damals vermuteten Nordwest Passage vom atlantischen zum pazifischen Ozean geschickt. Er fand diese Durchfahrt zwar nicht, dafür aber eine große Bucht an der Ostküste Amerikas, in die ein etwa 500 km langer Fluss mündete. An dieser Flussmündung wurde 1610 die Stadt Neu Amsterdam (das heutige New York) gegründet und aus dem Fluss wurde der Hudson River.

Technische Daten:
Maßstab 1:50
Länge über alles 520 mm
Breite über alles 165 mm
Rumpflänge 470 mm
Rumpfbreite 107 mm
Höhe 525 mm

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HM Schoner Pickle Caldercraft

HM Schoner Pickle Caldercraft

Die Pickle wird immer mit Admiral Nelsons letztem historischen Sieg, der Schlacht von Trafalgar 1805, in Zusammenhang gebracht, da sie auserwählt wurde, die Nachricht von Lord Nelsons Sieg und Tod nach England zu überbringen. Unter dem Kommando von Lieutenant Richards Lapenotiere war die Pickle nicht direkt an der Schlacht von Trafalgar beteiligt, war aber pausenlos damit beschäftigt, Freund und Feind vor dem nassen Tod zu retten. Die Pickle ist ein exaktes (auf Grundlage von Originalplänen der Admiralität) maßstäbliches Modell.

Technische Daten:
Maßstab 1:64
Länge 565 mm
Breite 180 mm
Höhe 460 mm

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HMS Agamemnon

HMS Agamemnon

Das mit 64 Kanonen bestückte britische Linienschiff dritten Ranges wurde eines der berühmtesten in der Royal Navy. Die HMS Agamemnon wurde zwischen 1793 und 1796 von Nelson kommandiert, der sie immer als sein Lieblingsschiff bezeichnete. Ihre wichtigsten Schlachten ware unter anderen die Schlachten von Saints, Kopenhagen, Trafalgar und die Schlacht von Santo Domingo.
Im Jahr 1809 wurde die Agamemnon in der Maldonado Bucht vor der Küste von Uruquay nach einer 28 jährigen Karriere in konstantem aktiven Service abgewrackt und versenkt. Vor einiger Zeit konnte das Wrack der Agamemnon lokalisiert und zahlreiche Artefakte sichergestellt werden, darunter auch eine ihrer Kanonen.

Technische Daten:
Maßstab 1:64
Länge über alles 1300 mm
Breite über alles 485 mm
Höhe 944 mm

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HMS Bellona

HMS Bellona

Die H.M.S. Bellona war eines der berühmtesten Kriegsschiffe der 74 Kanonen Klasse, das die britische Marine je besaß. Sie lief am 19. Februar 1760 vom Stapel und war für die britische Admiralität über 50 Jahre insbesondere gegen die französischen Schiffe der gleichen Kategorie im Einsatz. Sie segelte aber auch vielfach in den westindischen Gewässern. Im März 1780 wurde das Schiff einer Generalüberholung unterzogen und dabei mit einer Kupferbeplankung versehen. Im Feb. 1814 wurde das ruhmreiche Schiff schließlich in Chatham verschrottet.

Technische Daten:
Maßstab 1:100
Länge über alles 770 mm
Breite über alles 350 mm
Höhe 615 mm
Modellausführung ohne Beseglung

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HMS Diana

HMS Diana

Die H.M.S. Diana ist eine typische britische Fregatte aus der Zeit Admiral Nelsons und lief 1794 vom Stapel. Sie gehörte der Klasse der 38-Geschütz-Fregatten an, in der es insgesamt acht Schiffe gab. Die Diana hatte eine sehr lange und aktive Karriere während der Napoleonischen Kriege. Im Jahre 1815 wurde sie an die holländische Marine verkauft, am 27. August 1816 war sie eine von sechs holländischen Fregatten, die an dem Bombardement von Algiers teilnahm. Durch einen Unfall wurde sie am 16. Januar 1839 im Trockendock nach 45 imposanten Betriebsjahren zerstört.

Technische Daten:
Maßstab: 1:64
Länge über alles: 1180 mm
Rumpflänge: 864 mm
Rumpfbreite: 178 mm
Höhe: 838 mm

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HMS Fly

HMS Fly

Die H.M.S. Fly wurde ca.1776 erbaut und war eine Schiff-getakelte Sloop der Swan Class.

Technische Daten:
Maßstab 1:64
Länge 810 mm
Höhe 620 mm

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HMS Granado

HMS Granado

Die Bombarde Granado wurde am 14. September 1741 in Auftrag gegeben. Ihre Konstruktion geht auf Thomas Slade, der später die Victory baute, zurück. Granados Linienriss und auch die Schnitzereien war sehr ungewöhnlich für diesen Schiffstyp, da sie ursprünglich als Sloop genutzt werden sollte. Mit Beginn des 7- jährigen Krieges wurde die Granado zur Bombarde mit zwei 13-Zoll-Mörsern umfunktioniert. Als Bombarde hatte sie eine sehr erfolgreiche Karriere.

Technische Daten:
Maßstab 1:64
Länge 800 mm

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HMS Greyhound

HMS Greyhound

Die Greyhound, eine bemerkenswerte 20-Kanonen-Fregatte, wurde nach den Plänen von Stacey gebaut und lief am 13. Februar 1720 auf der Werft von Deptford vom Stapel. Nur wenig ist von ihrer Geschichte auf den Meeren überliefert, doch darf man zu Recht annehmen, dass die Greyhound überwiegend gemeinsam mit anderen, ähnlich aufgebauten Schiffen im Kampf gegen die Seepiraten eingesetzt war, die damals die Küsten des Mittelmeers unsicher machten. Allerdings waren die Ergebnisse im Kampf gegen die Piraterie eher enttäuschend, denn die überaus wendigen Piratenschiffe, zumeist ausgestattet mit 4-6 Bugkanonen, konnten die schwerfälligeren Fregatten frontal angreifen und hatten in den Gefechten deshalb meistens leichteres Spiel.
Die Zeit zwischen 1600 und ca. 1700 bedeutete das allmähliche Ende dieser Art von Schiffen, die sich durch zwei Reihen Ruder unterhalb der Kanonenbatterien auszeichnen. Die Ruderplätze konnten jederzeit besetzt werden, um so bei Manövern in geringer Geschwindigkeit oder bei Flauten noch hinreichend Beweglichkeit zu haben. Die Greyhound hatte wie übrigens viele Schiffe derselben Epoche auch eine sehr elegante Linienführung, war bis ins Detail ausgearbeitet und dennoch eher sachlich dekoriert.

Technische Daten
Maßstab 1:100
Länge 510 mm
Höhe 340 mm
Breite 180 mm

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HMS Jalouse

HMS Jalouse

Die Jalouse ist ursprünglich eine französische Brigg mit 18 Geschützen, die 1794 in Dünnkirchen gebaut, jedoch 1797 von England gekapert und für die Royal Navy ausgestattet wurde.

Technische Daten
Maßstab: 1:64
Länge über alles: 815 mm
Höhe über alles: 600 mm
Breite über alles: 310 mm

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HMS Neptune

HMS Neptune

Die Neptune stellt ein besonderes Beispiel englischer Schiffsbaukunst im ausgehenden 17. Jahrhundert dar. Zu dieser Zeit wurden nur noch wenig Schiffe mit solch zahlreichen Verzierungen versehen, wie die Neptun. Ihre starke Bewaffnung von insgesamt 58 Kanonen ist typisch für diese Epoche zahlreicher kriegerischer Auseinandersetzungen mit der holländischen Flotte.

Technische Daten
Maßstab 1:90
Länge u.a. 560 mm
Höhe 615 mm

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HMS Snake

HMS Snake

Die HMS Snake wurde zusammen mit der H.M.S. Cruiser 1797 gebaut. Während die Cruiser als Brigg mit 2 Masten getakelt wurde hatte die Snake drei Masten, was sie sehr schnell und wendig machte. Sie war mit 9 Kanonen an jeder Seite ausgestattet.

Technische Daten:
Maßstab 1:64
Länge 910 mm
Breite 350 mm
Höhe 610 mm

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HMS Supply

HMS Supply

Die Brigg H.M.S. Supply wurde 1759 als reines Transportschiff gebaut. Erst 1786 wurde sie zu einem bewaffneten Tender umgebaut und in dieser modifizierten Form ging sie in die Geschichtsbücher als eines der ersten britischen Schiffe in australischen Gewässern ein. Sie gilt auch als das erste Schiff, das in Port Jackson einlief und somit ist die Supply als das Schiff bekannt, von dem aus Australien gegründet wurde.

Technische Daten:
Maßstab 1:64
Länge über alles 675 mm
Breite über alles 250 mm
Höhe 520 mm

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HMS Surprise

HMS Surprise

Die Surprise wurde in Le Havre unter dem Namen L´Unité im Jahr 1794 gebaut und von dem englischen Kapitän Thomas Fremantle am 20. April 1796 gekapert. Das Schiff mit 34 Kanonen und für 218 Mann Besatzung wurde in Surprise umgetauft, da es in der Royal Navy bereits eine Unite gab. Sie wurde dann im Jahr 1798 mehrfach erheblich umgebaut und für Jamaica ausgerüstet.

Technische Daten:
Maßstab 1:64
Länge 1080 mm
Breite 380 mm
Höhe 720 mm

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HMS Unicorn

HMS Unicorn

Diese elegante Fregatte wurde, wie viele andere Schiffe dieser Zeit, von dem damals sehr bekannten Schiffsbaumeister Frederik Chapman für die britische Marine entworfen. Die Unicom war mit 32 Geschützen bewaffnet, von denen 24 Stück auf dem Batteriedeck und 8 Stück auf dem Oberdeck postiert waren. Der schlanke Rumpf mit der imponierenden Takelage bietet ein ästhetisch vollendetes Bild.

Technische Daten:
Maßstab 1:75
Länge über alles 840 mm
Breite über alles 290 mm
Rumpflänge 630 mm
Rumpfbreite 140 mm
Höhe 730 mm

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HMS Victory 1:78

HMS Victory 1:78

Die Victory lief am 7. Mai 1765 vom Stapel und war damals schon das fünfte Schiff der englischen Flotte, das diesen Namen trug. Berühmt wurde sie erst, als sie am 21. Oktober 1805 als Flaggschiff Admiral Nelsons an der Seeschlacht von Trafalgar teilnahm, bei der Nelson ums Leben kam.
Schwer beschädigt wurde die Victory in Gibraltar notdürftig repariert und später in England von Grund auf überholt. Bis 1824 tat sie noch in der Reserveflotte Dienst. Danach lag die Victory bis 1922 im Hafen von Portsmouth. Heute ist das stolze Schiff vollständig restauriert, liegt auf einem Trockendock und dient als Denkmal vergangener britischer Seeherrschaft.

Technische Daten:
Maßstab 1:78
Länge über alles 1300 mm
Breite über alles 450 mm
Höhe 920 mm

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HMS Victory 1:98

HMS Victory 1:98

Die Victory lief am 7. Mai 1765 vom Stapel und war damals schon das fünfte Schiff der englischen Flotte, das diesen Namen trug. Berühmt wurde sie erst, als sie am 21. Oktober 1805 als Flaggschiff Admiral Nelsons an der Seeschlacht von Trafalgar teilnahm, bei der Nelson ums Leben kam.
Schwer beschädigt wurde die Victory in Gibraltar notdürftig repariert und später in England von Grund auf überholt. Bis 1824 tat sie noch in der Reserveflotte Dienst. Danach lag die Victory bis 1922 im Hafen von Portsmouth. Heute ist das stolze Schiff vollständig restauriert, liegt auf einem Trockendock und dient als Denkmal vergangener britischer Seeherrschaft.

Technische Daten:
Maßstab 1:98
Länge über alles 1035 mm
Breite über alles 335 mm
Rumpflänge 630 mm
Rumpfbreite 160 mm
Höhe 715 mm

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La Couronne

La Couronne

1636 wurde auf der Werft von Laroche Bernard die von Schiffszimmermann Charles Morieur erbaute Couronne vom Stapel gelassen. Kardinal Richelieu hatte es geschafft, die rivalisierenden Hafenstädte Frankreichs zu einigen und ein Schiffbauprogramm aufzulegen, das die zu erwartenden Auseinandersetzungen mit der spanischen und englischen Flotte bestehen sollte. Besonders sollte gegen die in England zu gleicher Zeit im Bau befindliche "Sovereign of the Seas" ein Gegengewicht geschaffen werden.

Mit 72 Geschützen und 600 Mann Besatzung war die Ausrüstung der Couronne enorm. Trotz dieser Belastung soll das Schiff außerordentlich wendig gewesen sein.

Technische Daten:
Maßstab 1:100
Länge über alles 805 mm
Breite über alles 300 mm
Rumpflänge 690 mm
Rumpfbreite 150 mm
Höhe 615 mm

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La Toulonnaise

La Toulonnaise

Französischer Schoner von 1823, der im Krieg gegen Spanien zum Einsatz kam. Das maßstäblich konstruierte Modell zeigt die elegante Linienführung des Rumpfes sehr deutlich.

Technische Daten:
Maßstab 1:75
Länge ü. a. 665 mm
Breite ü. a. 210 mm
Rumpflänge 425 mm
Rumpfbreite 110 mm
Höhe 465 mm

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Lady Nelson

Lady Nelson

Diese Kuttertypen entstanden in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts im Südwesten Englands als schnelle Schiffe auf dem Kanal. Sie erhielten schnell einen guten Ruf bezüglich Ihrer Geschwindigkeit. Ein Umstand, welcher auch den Schmugglern nicht unbemerkt blieb, die diesen Bootstyp schnell übernahmen. Daher wurden diese Kutter auch von den Britischen Zollbehörden zur Verfolgung der Schmuggler eingesetzt.

Technische Daten:
Maßstab 1:64
Länge 500 mm

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Le Mirage

Le Mirage

Das Modell Le Mirage ist die Rekonstruktion eines mit 84 Kanonen bestückten Admiralitätsschiffes ersten Ranges, das zur Zeit Ludwigs XIV., des Sonnenkönigs, bei der französischen Marine im Dienst stand. Neben ihrer guten Bewaffnung zeichnete sich das Schiff durch die Vielfalt ihrer Verzierungen aus, auf die zur damaligen Zeit großer Wert gelegt wurde.

Technische Daten:
Maßstab: 1:75
Länge über alles: 885 mm
Breite über alles: 370 mm
Rumpflänge: 780 mm
Rumpfbreite: 165 mm
Höhe: 805 mm

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Le Soleil Royal

Le Soleil Royal

Die Soleil Royal war ein Kriegsschiff der französischen Marine, das 1669 in Brest erbaut wurde. Über und über mit Dekorationen bedeckt wirkten diese Schiffe mehr als Verkünder von königlichem Glanz als von Kampfkraft in der Seeschlacht.

Technische Daten
Maßstab 1:77
Länge über alles 1030 mm
Breite über alles 440 mm
Höhe 765 mm
Rumpflänge 770 mm
Rumpfbreite 200 mm

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Le Superbe

Le Superbe

Le Superbe war ein französisches Kriegsschiff ersten Ranges von 1784. Dieses Schiff wirkt fast schon modern gegenüber den hochbordigen Schiffen aus dem 17. Jahrhundert.

Technische Daten
Maßstab 1:75
Länge über alles 1125 mm
Breite über alles 430 mm
Rumpflänge 850 mm
Rumpfbreite 200 mm
Höhe 725 mm

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Le Tonnant

Le Tonnant

Die Le Tonnant war ein Korsarenschiff: Mit dem Begriff Korsar bezeichnete man in früheren Jahrhunderten sowohl das Schiff als auch den Kapitän. Korsaren waren also Seeräuber mit staatlicher Lizenz.

Technische Daten:
Maßstab 1:50
Länge über alles 825 mm
Breite über alles 260 mm
Rumpflänge 570 mm
Rumpfbreite 139 mm
Gesamthöhe 570 mm

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Mary Rose

Mary Rose

Die Mary Rose wurde zusammen mit einem weiteren Schiff, der Peter Pomegranate, von Heinrich VIII. als Antwort auf die sehr starke französische Flotte und auch eine sehr schlagkräftige schottische Flotte ca. 1509 in Auftrag gegeben. Technisch gesehen war sie eine Revolution gegenüber den älteren Schiffen seines Vaters Heinrich VII. Sie waren karvel- statt klinkerbeplankt und mit schweren Geschützen auf Höhe der Wasserlinie ausgestattet, was auch wasserdichte Geschützpforten erforderte. Während der Verlust der Mary Rose am 19.07.1545 hervorragend dokumentiert ist und Teile des Schiffes noch heute existieren, sind die Dokumente über den damaligen Bau des Schiffes äußerst spärlich.

Technische Daten:
Maßstab 1:80
Länge 735 mm
Breite 255 mm
Höhe 520 mm

Preis/Lieferzeit auf Anfrage

Mayflower

Mayflower

Ein in englischsprachigen Ländern sehr bekanntes Schiff, da es mit der Geschichte Englands und Amerikas eng verbunden ist. 1620 legte sie im Hafen von Southhampton mit102 Pilgern, die einer religiösen Sekte aus Yorkshire angehörten und nach Holland verbannt waren, ab. Nach einer Überfahrt von 77 Tagen landete sie an der Stelle, wo heute die Stadt Plymouth (Massachusetts) steht.

Technische Daten:
Maßstab: 1:60
Länge: 650 mm

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Mercury

Mercury

Die russische 20-Kanonen-Brigg Mercury wurde in Sevastopol am 28. Januar 1819 auf Kiel gelegt. Sie wurde als Patroullienschiff an der Küste des Nordkaukasus eingesetzt. Die Mercury wurde in vielen Seeschlachten eingesetzt und berühmt wurde sie unter der Führung von Leutnant A. Kazarsky, der im Kampf vor Anatolien gegen erheblich größere türkische Schiffe mit hr durch besondere Tapferkeit aus einer fast ausweglosen Situation siegreich herauskam. Hierbei kam ihm zu Nutzen, dass die Mercury mit Ruderriemen ausgestattet war und somit erheblich gezieltere Schüsse abgeben konnte, die sogar zur Entmastung eines der türkischen Schiffe führte.

Technische Daten:
Maßstab 1:64
Länge 860 mm
Höhe 654 mm

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Misticque

Misticque

Diese etwas exotisch anmutenden Polacker waren im 18. und 19. Jahrhundert weit verbreitet. War die Schebecke nur mit Lateinsegeln ausgerüstet, so beließ man beim Polacker am Bug das Lateinsegel und setzte an Groß- und Kreuzmast die klassischen Rahsegel. Das Besansegel hing jedoch noch an der vom Lateinsegel bekannten Rute. Obwohl als Handelsschiff gebaut, war die Misticque zum Schutz gegen Seeräuber mit 18 Geschützen bewaffnet. Heute steht sie sorgfältig restauriert in einem französischen Museum.

Technische Daten:
Maßstab 1:50
Länge über alles 810 mm
Breite über alles 310 mm
Rumpflänge 570 mm
Rumpfbreite 145 mm
Höhe 550 mm

Preis/Lieferzeit auf Anfrage

Norske Löve (1765)

Norske Löve (1765)

Die Norske Löve ist ein dänisches Dreimast-Kriegsschiff von 1765. Sie wurde nach dem norwegisch/dänischen Wappenschild benannt und 1772 in "Öresund" umgetauft. Sie diente als Wachschiff im Öresund und anderen dänischen Gewässern. Sie wurde 1798 aus dem Schiffsregister gelöscht.

Technische Daten:
Maßstab: 1:75
Länge: 1010 mm
Breite: 200 mm
Höhe: 900 mm

Preis/Lieferzeit auf Anfrage

Pride of Baltimore

Pride of Baltimore

Hochwertiges Modell des Baltimore Clippers Pride of Baltimore.
Die Pride of Baltimore (englisch für Stolz von Baltimore; kurz auch Pride) war ein US-amerikanischer Toppsegelschoner, ein weitgehend authentischer Nachbau eines historischen Baltimoreklippers um 1812. Sie fuhr von 1977 bis zu ihrem Untergang 1986 im Auftrag der Stadt Baltimore. Seit seiner Fertigstellung 1988 segelt als ihr Nachfolger der neue Baltimoreklipper-Nachbau Pride of Baltimore II.

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Real de France

Real de France

Die Galeere entwickelte sich aus den Ruderschiffen der Antike. Durch die Jahrhunderte weiterentwickelt und verfeinert endete ihre Zeit schließlich im 18. Jahrhundert. Die Real de France stammt aus der Zeit Ludwigs XIV. Entsprechend luxuriös war das Schiff ausgestattet. Galeeren waren schnelle Schiffe, deren Segel nur zur Entlastung der Ruderer gesetzt wurden.

Technische Daten:
Maßstab 1:60
Länge über alles 1060 mm
Breite über alles 480 mm
Rumpflänge 1060 mm
Rumpfbreite 165 mm
Höhe 670 mm

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Royal Caroline

Royal Caroline

Die Royal Caroline wurde auf den Bedford Shipyards im Jahre 1749 in England als Yacht der Königsfamilie erbaut. Sie war besonders lange im Dienst und segelte bis 1805 um die ganze Welt. Erst 1820 wurde sie abgewrackt. Dieses Schiff zeichnete sich nicht nur durch seine unzähligen Ornamente um den ganzen Rumpf herum aus, dieser war auch enorm elegant und besonders schnell konstruiert, so daß die Royal Caroline auch viele Wettbewerbe für sich entscheiden konnte. Trotz der Vielzahl ihrer Verzierungen wirkt die Royal Caroline nicht überladen

Technische Daten:
Maßstab 1:47
Länge über alles 830 mm

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San Felipe

San Felipe

Das Schiff war eines der schönsten Schiffe der spanischen Armada. Dank seiner starken Bewaffnung war die San Felipe ein starker Gegner englischer und französischer Schiffe. Dabei besaß das Schiff ein elegantes schlankes Profil und eine umfangreiche Besegelung, die ihr eine hohe Geschwindigkeit und Manövrierfähigkeit verliehen.

Technische Daten:
Maßstab 1:75
Länge über alles 965 mm
Breite über alles 380 mm
Höhe 700 mm

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Sciabecco

Sciabecco

Dieses Piratenschiff mit Lateinsegeln - von einer Xebece abgeleitet und von Piraten eingesetzt, war mit 14 Kanonen mittleren Kalibers außerordentlich stark bewaffnet. Die Xebece wurde auch zur Küstenverteidigung durch die spanische Marine eingesetzt um die Piraten zu bekämpfen. Zusätzliche Ruder ermöglichten auch das Vorwärtskommen bei einer Flaute.

Technische Daten:
Maßstab 1:60
Länge 720 mm

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Vasa (Wasa)

Vasa (Wasa)

Die Vasa (Wasa), wurde in den Jahren 1626 bis 1628 von dem holländischen Schiffsbaumeister Henrik Hybertsson für den schwedischen König Gustav Adolf II gebaut. Sie sollte die Vorherrschaft in der Ostsee sichern. Das Schiff hatte eine Wasserverdrängung von 1400 Tonnen und die gewaltige Segelfläche von 1 150 qm, bei einer Länge von 62 m und einer Höhe von 50 m. Die Vasa (Wasa) ist eines der bekanntesten historischen Schiffe, nicht zuletzt durch den tragischen Untergang während der Jungfernfahrt. Nach ihrer Auffindung 1956 und Bergung 1961 wurde sie mehrfach restauriert und ist heute im Vasa-Museum in Stockholm zu besichtigen.

Technische Daten
Maßstab 1:60
Länge über alles 1180 mm
Breite über alles 420 mm
Rumpflänge: 1030 mm
Rumpfbreite: 80mm
Höhe: 940 mm

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Wappen von Hamburg

Wappen von Hamburg

Das Schiff wurde von der Hamburgischen Admiralität und der Kaufmannschaft in Auftrag gegeben und hatte die Aufgabe, Schiffskonvois zu Hamburgs Übersee-Handelspartnern zu begleiten und vor feindlichen Angriffen oder Überfällen von Korsaren bzw. Piraten zu beschützen. Das Schiff wurde nach elf Konvoifahrten Opfer eines Bordbrandes und explodierte 1683 im Hafen von Cádiz. Der bis zuletzt an Bord verbliebene Admiral Berend Jacobsen Karpfanger, der in Hamburg durch die erfolgreiche Bekämpfung von Piraten bereits zu Lebzeiten einen Heldenstatus genoss, fand bei diesem Unglück den Tod.

Technische Daten:
Maßstab 1:50
Länge über alles 1 100 mm
Breite über alles 460 mm
Rumpflänge 910 mm
Rumpfbreite 220 mm
Höhe 910 mm

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